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Imkerei Tietjen – Familien-Imkerei seit 1978

Quitten Likör 0,35l

Quittenlikör

Verwendung: Unser Quitten Likör lässt sich sehr gut als Aperitif verwenden, schmeckt aber natürlich auch zwischendurch mit Freunden beim Grillen, Spieleabend oder oder… Liköre entfalten ihr Aroma am Besten bei Zimmertemperatur, sie lassen sich z. B. sehr gut mit einem Sahnehäubchen verfeinern.

Herstellung: Die Quitten für diesen Likör stammen überwiegend aus eigenen Früchten,
die Herstellung erfolgt nach überlieferten Rezepturen. Quitten-Likör enthält 17% Alkohol.

 

Über Quitten
Die heutige Stadt Chania im Nordwesten der griechischen Insel Kreta ist Namensgeber der botanisch-wissenschaftlichen Bennenung der Quitte: der frühere Name der Stadt war Kydonia, und dort gab es auch die Quittenbäume. Darüber hinaus ist die Quitte ist indirekt Namensgeber für die Marmelade (von portugiesisch marmelo für Quitte, aus dem griechischen melimelon „Honigapfel“).

Im griechischen Altertum galt die Quitte als Symbol für Liebe und Fruchtbarkeit. Angeblich soll der Apfel des Paris, den er Helena überreichte, eine Quitte gewesen sein. Schon Plinius erwähnte zwei Quittensorten (Apfel- und Birnenquitte), die noch auf einem Wandbild im Pompeji zu sehen sind.
Die Früchte enthalten Wein- und Apfelsäure, Zucker, Tannin, Calcium, Kalium und Phosphor, ca. 13 mg Vitamin A pro 100 g Fruchtfleisch und reichlich Pektin als ausgezeichnetes Geliermittel.
Im Gegensatz zu den glattschaligen Früchten der nahe verwandten Scheinquitten sind die Fruchtschalen der echten Quitte stets mit einem leichten, weißlich-grauen Filz bedeckt. Die Fruchtform ist genetisch festgelegt: man unterscheidet var. oblonga, die Birn-Quitte von var. maliformis, der Apfel-Quitte.

Die ursprüngliche Heimat liegt im östlichen Kaukasus und im Transkaukasus. Populationen in der Türkei, Syrien, Turkmenistan und Afghanistan könnten durch die schon lange zurückliegende Verbreitung durch Menschen entstanden sein. Erste Nachweise über kultivierte Quitten aus dem Kaukasus reichen 4000 Jahre zurück, in Griechenland findet man sie ab 600 v. Chr., bei den Römern ab 200 v. Chr. In Mitteleuropa wird sie erst seit dem 9. Jahrhundert angebaut, als wärmeliebende Pflanze dort bevorzugt in Weinbaugebieten.

Heute werden die Sorten vor allem in Asien und Europa angepflanzt. In West- und Mitteleuropa spielt sie eher eine untergeordnete Rolle. Der erwerbsmäßige Anbau ist in Deutschland selten.



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Grundpreis: € 24,00 / l




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