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Imkerei Tietjen – Familien-Imkerei seit 1978

Gulasch 400g

Gulasch gemischt

(Serviervorschlag)

Mager gewürfeltes Gulasch aus Rind- und Schweinefleisch, in einer pikanten Soße zubereitet.

Hergestellt ohne Konservierungsstoffe und Aromastoffe.

Zutaten: Rindfleisch 125g, Schweinefleisch 125g, Fleischbrühe (Wasser, Eiweiß), Stärke, Speisesalz, Würze, Zucker, Glucosesirup, Milchzucker, Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl, Milcheiweiß, Pflanzenöl, Säuerungsmittel Zitronensäure, Geschmacksverstärker E621

Geschmack: deftig mit viel Fleischanteil – sowie es sein muss

 

Details zum Gulasch
Die Bezeichnung leitet sich vom verkürzten Wort gulyás hus her, was soviel wie Hirtenfleisch bedeutet. Die Ursprünge des Gulaschs reichen bis ins Mittelalter zurück, es wurde von den ungarischen Hirten am offenen Feuer zubereitet und hatte damals noch keinen Paprika als Bestandteil. Gulasch war damals ursprünglich eine einfache Suppe aus geröstetem Fleisch und Zwiebeln und entwickelte sich dann im Laufe der Zeit zu einem festeren Fleischgericht, das auch in wohlhabenderen Häusern seinen platz in der Hausfrauenküche fand.

Ende des 18. Jahrhunderts wurde Gulasch zwar zum ungarischen Nationalgericht erklärt, bis dato war es allerdings „nur“ ein Gericht unter Bauern. Kochbücher wurden für die bürgerliche Küche gedruckt; da das Bürgertum jedoch nicht oder selten ungarisch sprach, gab es damals noch keine Rezeptbücher in ungarischer Sprache. 1819 erschien das erste Gulasch-Rezept in einem Prager Kochbuch. Auch außerhalb Ungarns verbreitete sich dann das Rezept rasch, neben Rindfleisch gab es aber auch Varianten mit Kalb, Schweine-, Hammel- und Pferdefleisch. In Österreich wurde erstmals im Jahr 1827 ein Rezept über Ungarisches Kolaschfleisch im Kapitel Eingemachtes im Großen Wiener Kochbuch von Anna Dorn erwähnt. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts fand man Gulasch auch in deutschen Kochbüchern.

Erst am Ende des 19. Jahrhunderts kam Gulasch in Deutschland mit modernen Kochherden für die Armee auf, – daher auch der volkstümliche Begriff „Gulaschkanone“, ein Ausdruck aus der Soldatensprache, der seit dem Ersten Weltkrieg belegt ist. Es handelt sich dabei um eine mobile Feldküche, bei der sich auch große Mengen Fleisch massenweise scharf anbraten ließen. Neben Einsätzen im Krieg werden Gulaschkanonen auch heute noch in Katastrophengebieten oder bei Großveranstaltungen eingesetzt.

 



Preis: € 7,20

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Grundpreis: € 18,00 / kg




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