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Curry Chili Party Senf 160g

Curry-Chili-Senf

Ideal zu: mediterranem Essen, Dippen und würzen – auch zu Partygebäck ist unser Curry Chili Senf ein Genuss

Zutaten: Senf (Wasser, Senfsaat, Brantweinessig, Salz, Zucker, Gewürze, natürliche Aromastoffe), Aprikosenfrucht 20%, Orangensaft 5%, Curry, Chili, Geliermittel Pektin

Geschmack: orientalisch-scharf

 

Name und Herstellung
Der Begriff „Senf“ ist vom lateinischen Begriff „sinapi“ abgeleitet, die grundsätzliche Wortherkunft ist aber unbekannt. Der uns bekannte Senf als Würzpaste wird aus diversen unterschiedlichen Samenkörnern der Senfpflanzen gewonnen – es gibt weißen, braunen oder schwarzen Senf, wobei die gemahlenen Körner ganz unterschiedlichen Geschmack mitbringen. Das liegt an den Glykosiden Sinalbin und Sinigrin, die nach dem Mahlvorgang eine Verbindung durch Flüssigkeit mit dem Enzym Myrosinase eingehen – erst dadurch entsteht die uns bekannte Schärfe des Senfes, da es zu einer Umwandlung in tränenreizende, scharfe Isothiocanate kommt.

 

Geschichte des Senfs
Wie so viele Gewürze und Pflanzen hat auch der Curry Chili Party Senf seine Ursprünge in Asien – bereits 1000 v. Chr. gehörte er in China bereits zu den üblichen Gewürzen. Auch in den arabischen Ländern war Senf bereits zu der Zeit bekannt, galt aber eher als Heilmittel in medizinischen Kreisen für bestimmte Leiden. Im Laufe diverser kriegerischer Raubzüge kam Senf auch im 4 Jahrhundert v. Chr. Nach Europa, zuallererst nach Griechenland. Bei Hippokrates, Pythagoras und anderen Gelehrten galt Senf als körperlicher Unterstützer und nach und nach fand der Senf auch Zugang als Gewürz beim allgemeinen Volk in Nordeuropa. Das ist den Römern zu verdanken, die den Senf über das Alpengebirge brachten und daraus auch als erste eine würzige Paste herstellten. Bevor sich dann viel später Pfeffer und Chilli als andere Schärfegeber ausbreiteten war der Senf die klassische Version bei allen Hofküchen des Mittelalters. In Deutschland wird Senf seit Mitte des 18. Jahrhunderts nach Rezept hergestellt und hat bis heute nichts von seiner Attraktivität in der Küche verloren.

 

Senfarten

Die geläufigsten Senfsorten sind

mittelscharfer Senf – scharfer Senf – süßer Senf – körniger Senf – Dijon-Senf

Jede Senfart hat ihre spezifischen Eigenschaften in schärfe, Konsistenz und Geschmack – dadurch lassen sich auch unterschiedlichste Varianten von Senf kreieren. Als weitere Zutaten kommen Most oder in Essig hinzu, Zucker, Karamell, Honig, Paprika, Knoblauch etc. können wiederum als Beigabe für den besonderen eigenen Geschmack sorgen. Im scharfen Senf ist der Anteil des braunen Senfs höher, Im süßen Senf ist Honig oder Zucker enthalten, mittlerweile auch Süßstoff.

In Dijon gab es im 13.Jahrhundert ein Monopol auf die Herstellung von Senf, die „Soussiers et Moutardiers“ war die allererste Zunft der Senfhersteller. Bis heute werden beim Dijon-Senf die Kerne der Senfsaat nicht entölt, das gibt diesem Senf sein besonderes Aroma.

 



Preis: € 3,40

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Grundpreis: € 2,12 / 100g




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