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Imkerei Tietjen – Familien-Imkerei seit 1978

Blutwurst 200g

Blutwurst

(Serviervorschlag)

Mageres Fleisch gewürfelt und würzig abgeschmeckt, eine echte Hausmannskost aus früheren Zeiten.

Hergestellt ohne Geschmacksverstärker und Aromastoffe.

 

Zutaten: Schweinefleisch 51%, Speck, Schwarten, Blut,  Zwiebeln, Speisesalz, Gewürze, Nitritpökelsalz

Geschmack: deftige Hausmannskost mit herzhaft-würziger Note

 

Details zu Rotwurst
Blutwurst wird in der Regel kalt zum Vesper gegessen, allerdings gibt es, vor allem in der Hausmannskost, auch einzelne Gerichte, in denen Blutwurst eine Rolle spielt. Demzufolge wird sie in diesen Fällen dann warm gegessen. Wenn sie allerdings durch kochen oder anbraten wieder warm wird, verflüssigt sich auch das Fett und die Gelatine wieder. Dadurch kehrt sie in ihre breiige Konsistenz zurück. So gilt zum Beispiel in der Region um Köln warme Blutwurst mit Zwiebelringen unter dem Namen „Kölscher Kaviar” als Imbiss.

In Deutschland gibt es zahlreiche Variationen der Blutwurst, und heute weiß keiner mehr so genau, welche davon die Mutter der Blutwurst war. Die Blutwurst findet man darüber hinaus auch zwingend zusammen mit Leberwurst und Schweinebauch auf einer echten Schlachtplatte.

Doch auch jenseits der Landesgrenzen wird Blutwurst gerne gegessen, zum Beispiel im britischen „Black Pudding”, bei dem mit Hafer vermengte Wurst angebraten wird. Die Spanier genießen ihre „Morcilla” hingegen lieber süß, mit Honig und Mandeln verfeinert. Um die Herstellung der besten Blutwurst streiten sich zuweilen sogar zahlreiche Fleischer, der bedeutendste Wettbewerb in Sachen Blutwurst ist allerdings die französische „Bruderschaft der Ritter der Blutwurst”. Hier kämpfen jedes Jahr mehrere hundert Blutwursthersteller aus aller Welt.

 

Geschichtliches
Die Blutwurst ist das bis dato älteste bekannte Fleischprodukt, und somit auch die älteste Wurstsorte. Bereits in der Antike wurde sie erwähnt und von Kriegern auf dem Schlachtfeld hergestellt. Auch Homer ließ in seiner „Illias” Odysseus um einen mit Schweineblut und Fett gefüllten Schweinemagen kämpfen.
Im römischen Reich dann wurde die Blutwurst zur Ehre des Gottes der Fruchtbarkeit, Faunus, auf dem Lupercalia-Fest verzehrt. Doch als sie im Frühmittelalter dann wegen angeblicher Verbindung zu heidnischen Bräuchen verboten wurde, ließ sie sich nicht mehr von der Speisekarte des armen Volkes streichen. Bis heute nicht.

 



Preis: € 4,50

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Grundpreis: € 22,50 / kg




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